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Orientierung im SEO-Dschungel

Das Internet ist mit unzähligen Websites und Inhalten gefüllt. Wir sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen hier hervorsticht und auch wirklich gesehen wird. Um die Sichtbarkeit ihrer Online-Präsenz zu verbessern, gibt es einige Regeln, die zu es zu beachten gilt.

SEO

SEO – was ist das eigentlich?

Jeder, der sich mit eCommerce und Online-Marketing beschäftigt, ist schon mal über die diese drei Buchstaben – SEO – gestolpert. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? SEO steht für den englischen Begriff ‚search engine optimization‘ auf Deutsch ‚Suchmaschinenoptimierung‘. Damit werden Maßnahmen und Regeln beschrieben, die die Sichtbarkeit von Websites und Inhalten im Netz in der Suche von Suchmaschinen verbessern soll.

Wie wird meine Website sichtbar? Alles nur Google?

Wie kommen Nutzer auf Ihre Website? Haben Sie sich darüber schon mal genauer Gedanken gemacht? Interessant ist, dass die allermeisten Besucher einer Website nicht über die Startseite, sondern über eine Content-Seite kommen. Das passiert dadurch, dass sie nach bestimmten Themen in einer Suchmaschine suchen und Ihnen im Idealfall die Unterseite Ihrer Website angezeigt wird.
Auch wenn es mit Bing, Yahoo und AOL – um nur ein paar Beispiele zu nennen – neben Google noch mehrere Suchmaschinen gibt, hat der Internet-Gigant mit knapp 83 % weltweit den mit Abstand größten Marktanteil. Auf Platz zwei rangiert mit gerade mal 9,6 % Microsofts Suchmaschine Bing. Diese Zahlen drücken bereits das Kräfteverhältnis und die Relevanz von Google klar und deutlich aus. Mit anderen Worten: SEO bezieht sich nicht nur auf Google, hat hier aber den größten Nutzen und produziert mit Abstand die größte Reichweite.

Und wie verbessere ich nun mein Google-Ranking?

Damit Sie Ihr Ranking in der Google-Suche erhöhen können, gibt es einige Stellschrauben, an denen gedreht werden kann. Eines vorab: bezahlte Reichweite bringt einen kurzfristigen Boost, der durchaus sinnvoll sein kann, die organische Reichweite bringt den Erfolg allerdings mittel- und langfristig. Auf ein paar zentrale Punkte gehen wir nun weiter ein:

Durchdachtes UI/UX-Design ist Pflicht.

Ihre Website muss sich gut bedienen lassen. In der Anordnung der Inhalte und der Navigation sind Unübersichtlichkeiten streng zu vermeiden. Der Inhalt muss so angeordnet sein, dass sich auch Nutzer, die sich zum ersten Mal auf Ihrer Website befinden, ohne großen Umweg an die gesuchten Informationen herankommen.

Copywriting der besonderen Art.

Eines der wichtigsten SEO-Kriterien sind die Texte und hier insbesondere die Headlines und Ihre Hierarchien. Damit Ihre Nutzer und auch Google versteht, was das Thema der jeweiligen Unterseite ist, sollten die Überschriften klar verständlich sein. In der H1 definieren Sie, worum es auf der Seite geht, darunter kommt ein kurzer Text, der auf die H1 Bezug nimmt und inhaltlich in das Thema der Seite einführt. Mit den Überschriften der zweiten und dritten Ebene (H2 und H3) strukturieren Sie ihre Texte, die sich wiederum auf den Inhalt der entsprechenden Headline beziehen sollten. Achten Sie dabei genau auf die Begriffe, die Sie in den Headlines verwenden; das sind Ihre Keywords. Am besten stellen Sie sich SEO-Text vor wie kleine Essays, deren Inhalt logisch-kohärent und leicht verständlich strukturiert ist. Als Beispiel kann der Text, den sie momentan lesen genannt werden.

PS: Auch wenn verschieden KI-Tools momentan einiges durcheinanderwirbeln, sind sie keine gute Wahl in der Erstellung von SEO-Texten. Google erkennt, ob Inhalte neu erstellt oder schon einmal verwendet wurden. Letzteres wirkt sich negativ auf die Sichtbarkeit Ihrer Website aus.

Hochwertige Bilder sind Trumpf

Hochwertige Bildmotive, die sich inhaltlich auf die Headlines beziehen und im Idealfall neu erstellt wurden, erhöhen die Effektivität der SEO-Optimierungen. Auch hier erkennt Google, ob die Bilder thematisch zu der Website passen und ob sie schon einmal irgendwo verwendet wurden. Das bedeutet nicht, dass Stockbilder per se nicht zu empfehlen sind, individuell produzierte Bilder sind aber in jedem Fall zu bevorzugen. Mit der passenden Verschlagwortung der Bilder im Backend Ihrer Website, runden Sie das Ergebnis ab.

Metadescriptions als Tüpfelchen auf dem i.

Im Backend Ihrer Website können Sie die Metabeschreibungen anpassen und Google so bei der Indexierung Ihrer Website unterstützen. Sie hinterlegen passende Keywords und passen die Titles und URLs ihrer Unterseiten an und können damit noch den Feinschliff Ihrer SEO-Strategie vornehmen.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, um die Sichtbarkeit Ihrer Website zu erhöhen, dabei sind jedoch viele Dinge zu berücksichtigen. Nicht jede SEO-Strategie funktioniert für jede Website und jede Branche. Sie muss immer individuell in Abhängigkeit einer Keyword-Recherche erfolgen. Zudem ist es nie zu hundert Prozent definiert, wie die Logarithmen der Suchmaschinen funktionieren. Damit gibt es auch keine allgemeingültige Formel für die immer richtigen SEO-Maßnahmen.
Die in diesem Text angewendeten und vorgeschlagenen Maßnahmen sind erfahrungsgemäß in jedem Fall zu empfehlen.

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