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UI / UX: Die Macht des ersten Eindrucks.

UI/UX – vier Buchstaben, denen Sie entweder schon oft begegnet sind oder von denen Sie noch nie gehört haben. Was genau hat es damit auf sich? Und wie kann Ihr Unternehmen durch dieses Akronym profitieren? Das möchten wir Ihnen mit diesem Beitrag näherbringen.

First things first – was bedeutet UI/UX eigentlich?

User Interface (UI)

UI bezieht sich auf das visuelle Design und die Integrationsmöglichkeiten einer Website oder Anwendung. Es umfasst Layouts, Farben, Schriftarten und andere grafische Elemente, die die Benutzererfahrung beeinflussen.

User Experience (UX)

UX hingegen beschreibt das Gesamterlebnis eines Nutzers beim Interagieren mit einer Website oder Anwendung. Dabei geht es um die Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Zufriedenheit, die der Nutzer während seiner Interaktion empfindet.

Der erste Eindruck zählt – und wie!

Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Laden. Die Eingangstür ist schwer zu öffnen, die Beleuchtung ist düster, und die Regale sind unordentlich, schlecht beschriftet und es ist weit und breit kein Mitarbeiter in Sicht. Wahrscheinlich werden Sie das Geschäft schnell wieder verlassen und nach einer seriöseren Alternative suchen. Genau so ist das auch mit Ihrer Website.

Oftmals ist Ihre Unternehmenswebsite der erste Kontaktpunkt, den potenzielle Kunden, Stakeholder und Partner (fortan „Nutzer“) mit Ihrer Marke haben – wirkt Ihre Seite also seriös und auf die Bedürfnisse des Betrachters zugeschnitten, steigt das Vertrauen in Ihr Unternehmen drastisch und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass besagte Nutzer vom „Besucher“ zum „Lead“ werden.

Jede Nutzeroberfläche ist eine Konversation.

In der Regel betreten Sie jede Website mit einem bestimmten Ziel vor Augen, und zwar bestimmte Informationen zu erhalten. Es ist also von äußerster Wichtigkeit, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit präsentiert zu bekommen – eben genauso wie bei einem persönlichen Gespräch. Auf die Frage hin, welche Dienstleistungen oder Produkte Sie anbieten, würden Sie unter vier Augen schließlich auch nicht mit „Klar, ich zeige Ihnen die Bilder vom Malle-Urlaub letztes Jahr“ antworten.

Lassen Sie uns ehrlich sein: Vermutlich sind Ihre potenziellen Neukunden genauso beschäftigt wie Sie und ich. Es bedarf nicht viel Empathie, um die Frustration eines Nutzers nachzuvollziehen, der beim Besuch einer Website mit langen Ladezeiten, unklaren Informationen und verwirrender Navigation konfrontiert wird. Und wenn das Ganze on top nicht auf dem Handy funktioniert, dann ist der Drops gelutscht.

Bringen wir es noch mal auf den Punkt:

1. Markenimage und Glaubwürdigkeit

Eine gut gestaltete Website vermittelt Professionalität und Vertrauenswürdigkeit. Nutzer assoziieren ein attraktives Design mit einer hochwertigen Marke. Im Geschäftsleben, sei es B2B oder B2C, sind Glaubwürdigkeit und Integrität entscheidend für den Erfolg.

2. Benutzerfreundlichkeit

Eine intuitive Navigation und klare Struktur erleichtern es den Nutzern, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Wenn Ihre Seite schwer zu bedienen ist, werden potenzielle Kunden schnell frustriert und suchen anderswo nach Lösungen – und das wollen Sie natürlich nicht!

3. Conversion-Rates steigern

Letztendlich geht es darum, Besucher in Kunden umzuwandeln. Ein durchdachtes und frustfreies Nutzererlebnis kann den Unterschied zwischen einem abgebrochenen Einkauf oder Kontaktaufnahme und einer erfolgreichen Conversion ausmachen.

Und da kommen jetzt wir ins Spiel

Als Experten für Webdesign und -entwicklung wissen wir, wie wichtig es ist, eine Website zu schaffen, die nicht nur schön aussieht, sondern auch funktioniert. Wir verstehen die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe und setzen dieses Wissen gezielt in herausragendes UI/UX-Design um, das bleibende Eindrücke hinterlässt. Von der strategischen Betrachtung Ihrer Gesamtmarke über das visuelle Erlebnis bis hin zu allen Fragen und Antworten rund um Inhalte sowie der kompletten technischen Umsetzung sind wir von Anfang an Ihr Partner.

Heben Sie Ihr digitales Branding auf das nächste Level.

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Content, zu Deutsch Inhalt, ist nicht nur Text und Bild.

Content-Marketing ist eine Marketing-Strategie, bei der wertvolle, relevante und konsistente Inhalte erstellt und verteilt werden, um eine klar definierte Zielgruppe anzusprechen und zu binden.

Content, zu Deutsch Inhalt, ist nicht nur Text und Bild.

Was ist Content-Marketing?

Content-Marketing ist eine Marketing-Strategie, die darauf abzielt, durch nützliche und relevante Inhalte sowohl online als auch offline Aufmerksamkeit und Reichweite für Produkte und Marken zu erhöhen. Anstatt Produkte direkt zu bewerben, werden Kunden mit wertvollen Informationen versorgt, um langfristige Kundenbindung und -loyalität zu fördern.

Was ist Content Marketing?

Kernelemente von Content-Marketing:

  • Wertvoller Inhalt: Inhalte, die Information, Unterhaltung oder Inspiration bieten und den Lesern echten Mehrwert bringen.
  • Relevanz: Inhalte, die auf die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sind.
  • Konsistenz: Regelmäßige Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten, um kontinuierliches Engagement zu fördern.
  • Zielgruppenorientiert: Inhalte, die speziell auf die Zielgruppe zugeschnitten sind.
  • Kundenaktionen: Inhalte, die Kunden zu Handlungen wie dem Kauf eines Produkts, dem Abonnieren eines Newsletters oder dem Teilen von Inhalten motivieren.

Historische Wurzeln des Content-Marketings

Benjamin Franklin: Der Vater des Content-Marketings

Benjamin Franklin war mehr als nur ein Drucker, Verleger, Erfinder und Gründervater der Vereinigten Staaten. Er war auch ein früher Pionier des Content-Marketings. In den 1730er Jahren, als Verleger der Pennsylvania Gazette und Besitzer einer Druckerei, veröffentlichte er den „Poor Richard’s Almanack“ unter dem Pseudonym Richard Saunders. Der Almanack, der jährliche Vorhersagen, Aphorismen, Gedichte und Kalender bot, verkaufte über 10.000 Exemplare pro Jahr – eine enorme Zahl für die damalige Zeit. Das war nicht nur ein kommerzieller Erfolg, sondern auch ein genialer Schachzug, um Franklins Druckerei und Papiergeschäft bekannt zu machen.

Benjamin Franklin: Der Vater des Content-Marketings

John Deere: Ein weiteres frühes Beispiel

Im Jahr 1895 brachte der US-amerikanische Traktorenhersteller John Deere das Kundenmagazin „The Furrow“ heraus. Dieses Magazin informierte Landwirte über neue Methoden und Technologien, anstatt direkt Produkte zu bewerben. Diese Strategie half John Deere, eine starke Kundenbindung aufzubauen und „The Furrow“ zur erfolgreichsten Agrarpublikation der Welt mit einer Gesamtauflage von 1,5 Millionen zu machen.

Content-Marketing im digitalen Zeitalter

Website und SEO

Content auf Webseiten umfasst Texte, Bilder, Grafiken, Videos, Musikdateien und Animationen. Hochwertiger Content ist entscheidend für das Ranking in Suchmaschinen, die Aufenthaltsdauer der Besucher und deren Interaktion. Suchmaschinen bewerten die Relevanz einer Seite anhand der Struktur, Art und Menge des Contents.

Content Marketing im digitalen Zeitalter

Text-Content

Textinhalte umfassen alle Texte auf einer Website, einschließlich Menüstrukturen und Meta-Beschreibungen. Die Strukturierung des Textes durch Überschriften ist entscheidend für die Lesbarkeit und Suchmaschinenoptimierung (SEO):

  • Hauptüberschrift (H1): Jede Seite sollte eine eindeutige Hauptüberschrift haben, die das Hauptthema klar zusammenfasst.
  • Sekundäre Überschriften (H2): Gliedern die Hauptabschnitte der Seite.
  • Untergeordnete Überschriften (H3-H6): Unterteilen weitere Abschnitte.
  • Konsistenz: Die Hierarchie der Überschriften sollte konsistent und leserfreundlich sein.
  • Klarheit und Prägnanz: Überschriften sollten schnell zum Punkt kommen und unnötige Wörter vermeiden.
  • Schlüsselwörter (Keywords): Relevante Keywords in Überschriften integrieren, aber natürlich wirken lassen.
  • Leserführung: Überschriften und visuelle Gestaltung verbessern den Lesefluss und machen den Text ansprechender.

Multimediale Inhalte

Bilder, Infografiken, Videos und Animationen lockern Texte auf und erhöhen die Nutzerinteraktion. Alt-Tags, Bildtitel und Beschreibungen sind wichtig für die SEO, da Suchmaschinen Bildinhalte nicht direkt auslesen können. Interaktive Inhalte verlängern die Aufenthaltsdauer und fördern die Interaktion, was das Ranking verbessert. Wichtige Aspekte bei multimedialen Inhalten:

  • Relevanz und Zielgruppe: Inhalte sollten relevant für die Zielgruppe sein und den Zweck der Website unterstützen.
  • Ladezeiten optimieren: Dateigröße optimieren, um schnelle Ladezeiten sicherzustellen.
  • Responsives Design: Inhalte sollten auf verschiedenen Geräten gut funktionieren.
  • Barrierefreiheit: Inhalte zugänglich für alle Benutzer machen, z.B. durch alternative Texte und Untertitel.
  • Qualität und Professionalität: Hochwertige Inhalte sind entscheidend für das Markenimage.
  • Einbindung in den Gesamtkontext: Inhalte sollten den Gesamtkontext der Website ergänzen, ohne abzulenken.
  • Urheberrechtliche Aspekte: Rechte an den verwendeten Inhalten besitzen oder erforderliche Lizenzen haben.
  • Interaktive Elemente: Fördern Benutzerinteraktion und Engagement.
  • Konsistenz und Branding: Stil und Branding sollten konsistent gehalten werden, um die Markenwahrnehmung zu stärken.

Social Media

Social-Media-Content umfasst alle Inhalte, die über soziale Kanäle geteilt werden können, von Texten bis hin zu Videos. Der Fokus liegt auf Teilbarkeit und Interaktion, um die Kommunikation und Verbindung mit Nutzern zu fördern.

Social Media

Wichtige Aspekte beim Erstellen von Social-Media-Content:

  • Zielgruppenverständnis: Inhalte sollten auf die Demografie, Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe abgestimmt sein.
  • Plattformgerechter Content: Unterschiedliche Plattformen bevorzugen unterschiedliche Formate und Stile.
  • Visuelle Qualität: Hochwertige Bilder und Videos sind entscheidend. Konsistente Markenidentität stärkt die Wahrnehmung.
  • Regelmäßigkeit und Timing: Regelmäßiges Posten zu optimalen Zeiten hält die Zielgruppe engagiert.
  • Interaktion und Engagement: Aktives Engagement durch Antworten, Umfragen und Fragen fördert die Interaktion.
  • Mehrwert bieten: Inhalte sollten informativ, unterhaltsam oder inspirierend sein und einen klaren Call-to-Action enthalten.
  • Trends und Aktualität: Auf aktuelle Trends und Themen eingehen, um Relevanz zu gewährleisten.
  • Analyse und Optimierung: Die Performance der Inhalte analysieren und die Strategie kontinuierlich anpassen.
  • Rechtliche Aspekte: Urheberrechte und Datenschutzbestimmungen beachten.
  • Authentizität und Transparenz: Authentische Inhalte und Offenheit über Partnerschaften schaffen Vertrauen.
Einzigartigkeit und Qualität

Einzigartigkeit und Qualität

„Unique Content“ – einzigartiger, guter Inhalt mit Mehrwert – wird von Suchmaschinen positiv bewertet. Dagegen führt „duplicate content“ – kopierter oder ähnlicher Inhalt – zu einer Abwertung im Ranking. Einzigartige Inhalte wecken Interesse und erhöhen die Verweildauer sowie die Interaktion auf der Seite.

Strategische Vorteile von Content-Marketing

Geringere Streuverluste

Durch gezielte Inhalte kann eine spezifische Zielgruppe direkt angesprochen werden, während unerwünschte Zielgruppen ausgeschlossen werden können.

Kundenbindung und Neukundengewinnung

Gute Inhalte helfen, bestehende Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen, indem sie deren spezifische Fragen und Bedürfnisse adressieren.

Verbreitung und Anpassung

Erstellte Inhalte können auf verschiedenen Kanälen verbreitet und angepasst werden, um sie der Zielgruppe passgenau zuzustellen. Strategien, bei denen aus einem großen Content-Stück mehrere kleinere entwickelt werden, bieten spürbaren Mehrwert.

Content-Marketing im Print-Bereich

Content-Marketing für Printmedien kann genauso effektiv sein wie für digitale Plattformen, wenn es strategisch und zielgerichtet eingesetzt wird. Wichtige Punkte:

  • Zielgruppenanalyse: Verstehen der Bedürfnisse, Interessen und Vorlieben der Zielgruppe sowie ihrer bevorzugten Printmedien.
  • Auswahl der Printmedien: Geeignete Printmedien wie Magazine, Zeitungen, Broschüren, Flyer, Plakate oder Direct Mailings auswählen.
  • Relevanter Inhalt: Nützliche und relevante Inhalte wie informative Artikel, Anleitungen, Ratgeber, Fallstudien oder unterhaltsame Geschichten erstellen.
  • Kreative Gestaltung: Ansprechendes Layout, hochwertige Bilder und gut lesbare Schrift sicherstellen.
  • Call-to-Actions: Handlungsaufforderungen wie „Besuchen Sie unsere Website“ oder „Rufen Sie uns an“ einbauen.
  • Integration mit digitalen Kanälen: Printmaterialien mit digitalen Kanälen verbinden, z. B. durch QR-Codes oder Erwähnung von Social-Media-Profilen.
  • Konsistenz im Branding: Sicherstellen, dass die Printmaterialien dem Markenimage entsprechen.
  • Langfristige Strategie: Regelmäßig hochwertige Inhalte veröffentlichen, um langfristige Bindung zur Zielgruppe aufzubauen.
  • Anpassung und Optimierung: Strategie kontinuierlich anpassen und optimieren.

Diese Punkte machen Content-Marketing für Printmedien zu einer effektiven Möglichkeit, die Zielgruppe zu erreichen, Vertrauen zu gewinnen und Geschäftsziele zu erreichen.

Content Marketing im Print-Bereich

Fazit

Content-Marketing ist eine strategische Marketing-Form, die darauf abzielt, durch wertvolle und relevante Inhalte sowohl online als auch offline die Aufmerksamkeit und Reichweite bei der gewünschten Zielgruppe zu steigern. Es baut auf die langfristige Kundenbindung und -loyalität, indem es nützliche Informationen bereitstellt, anstatt direkt Produkte zu bewerben. Die Kernelemente des Content-Marketings umfassen wertvolle Inhalte, Relevanz, Konsistenz, Zielgruppenorientierung und die Förderung von Kundenaktionen. Historische Beispiele wie Benjamin Franklin und John Deere zeigen die Wirksamkeit dieser Strategie bereits in früheren Zeiten. Im digitalen Zeitalter spielen Websites, SEO, multimediale Inhalte und Social Media eine zentrale Rolle. Auch im Print-Bereich kann Content-Marketing durch zielgerichtete und kreative Ansätze erfolgreich eingesetzt werden.

Lassen Sie uns Ihnen dabei helfen, durch gezieltes Content-Marketing die Reichweite und Kundenbindung Ihrer Marke zu steigern. Kontaktieren Sie uns jetzt!

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Neuanstrich für Ihre Website.

Ein Website-Relaunch ist wichtig, um Websites an aktuelle technische Standards und Nutzerbedürfnisse anzupassen und somit die allgemeine Benutzererfahrung zu verbessern. Durch die Überarbeitung von Design, Inhalt und Technik wird die Website nicht nur attraktiver, sondern auch in Suchmaschinen besser sichtbar, was zu mehr Kundeninteraktionen führt.

Neuanstrich für Ihre Website.

Was ist ein Website-Relaunch?

Ein Website-Relaunch ist die umfassende Überarbeitung und / oder Neuerstellung einer bestehenden Website, um diese an aktuelle Standards und Nutzerbedürfnisse anzupassen. Dabei werden Inhalte, Designs und technische Aspekte umfassend erneuert. Der Relaunch zielt darauf ab, die Benutzererfahrung zu verbessern und die Unternehmensziele besser zu unterstützen. Da sich Unternehmensziele und die Zielgruppen im Laufe der Zeit ändern können, ist es wichtig, die Website entsprechend anzupassen, um diese neuen Ziele und Bedürfnisse optimal zu fördern.

Erfolgreiche Relaunches berücksichtigen sowohl die Bedürfnisse der Besucher als auch die Ziele des Unternehmens. Sie sind kein Selbstzweck, sondern dienen der Schaffung von Synergien zwischen diesen beiden Aspekten. Dazu gehört auch, dass die neue Website klar definierte Ziele verfolgt.

Ein radikaler Relaunch ist nicht immer erforderlich. Große Unternehmen wie Amazon und eBay optimieren ihre Websites kontinuierlich und schrittweise, was Fehlerquoten senkt und die Benutzererfahrung fortlaufend auf einem hohen Niveau hält. Dieser evolutionäre Ansatz kann auch für Ihr Unternehmen vorteilhaft sein. Wer einen Website-Relaunch plant, sollte immer die Zusammenarbeit mit uns als spezialisierte Agentur in Erwägung ziehen. Wir unterstützen Sie umfassend bei der inhaltlichen und technischen Umsetzung.

Gründe für die Erneuerung Ihrer Website.

Ein Website-Relaunch ist wichtig, wenn die bisherige Website nicht mehr den aktuellen Anforderungen und Standards entspricht. Die Gründe dafür sind vielfältig:

Was sind die Gründe für einen Website Relaunch
  • Veraltetes Design und Technik: Ein veraltetes Design wirkt unprofessionell und spiegelt das Unternehmen nicht mehr angemessen wider. Auch technische Probleme und überholte Standards können die Funktionalität der Website beeinträchtigen.
  • Schlechte Benutzerfreundlichkeit und lange Ladezeiten: Hohe Ladezeiten und eine schlechte Nutzerführung führen dazu, dass Besucher die Seite schnell wieder verlassen. Eine optimierte Usability verbessert die User-Experience und hält die Besucher länger auf der Seite.
  • Nicht responsiv und mobil optimiert: In der heutigen mobilen Welt ist es entscheidend, dass eine Website auf allen Endgeräten gut funktioniert. Ein responsives Design sorgt dafür, dass die Website auf Smartphones und Tablets genauso gut aussieht und funktioniert wie auf einem Desktop.
  • Schlechte Suchmaschinenplatzierung: Wenn die Website in den Google-Suchergebnissen schlecht abschneidet, wird sie von potenziellen Kunden nicht gefunden. Ein Relaunch kann die SEO-Strategien aktualisieren und die Sichtbarkeit der Website erhöhen.
  • Neue Unternehmensziele und Angebote: Wenn sich die Unternehmensstrategie, das Angebot an Produkten oder Dienstleistungen, die Zielgruppe oder die Unternehmensstruktur ändert, muss die Website angepasst werden, um diese Änderungen widerzuspiegeln.
  • Rechtliche und technische Aktualisierungen: Datenschutzbestimmungen und technische Standards ändern sich ständig. Eine Website muss diesen Anforderungen entsprechen, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.
  • Hohe Absprungraten und niedrige Conversion Rates: Wenn Besucher die Website schnell verlassen oder keine gewünschten Aktionen (wie Käufe oder Anmeldungen) durchführen, ist eine Optimierung nötig, um die Effektivität der Website zu steigern.

Ein Website-Relaunch ist also eine strategische Maßnahme, die nicht nur das Design und die Benutzerfreundlichkeit verbessert, sondern auch die technische Basis aktualisiert, die Sichtbarkeit in Suchmaschinen erhöht und die Website an die aktuellen Bedürfnisse und Ziele des Unternehmens anpasst.

Bereiten Sie den Relaunch Ihrer Website vor.

Vorbereitung

Nach der Entscheidung für einen Website-Relaunch gibt es vor, während und nach dem Relaunch einiges zu beachten.

  • Mängel und Ziele festlegen: Alle Mängel der aktuellen Website identifizieren und die Ziele der neuen Website definieren.
  • CMS und Budget: Überlegen, welches Content-Management-System (CMS) am besten passt und welches Budget zur Verfügung steht.

Schritt 1: Bestandsaufnahme

Aktuellen Status analysieren:
  • Nutzerwahrnehmung und Rankings: Untersuchen, wie Nutzer die Website wahrnehmen, ihre aktuellen Suchmaschinenrankings und den organischen Traffic.
  • Performance-Metriken: Sichtbarkeit der Website, Rankings, Traffic, Nutzersignale (wie Verweildauer und Besucherzahlen) und die allgemeine Performance überprüfen.
  • Content Audit und Umfragen: Umfragen bei Besuchern und ein Content Audit durchführen, um Inhalte, Nutzersignale und potenzielle Lücken zu identifizieren.
Datensicherungen und Vorbereitungen:
  • Backlinks auflisten: Wichtige Backlinks erfassen.
  • Website-Sicherung: Aktuelle Website inklusive Bilder, Skripte und XML-Sitemaps speichern.
  • Fallback-Option: Eine Fallback-Option für technische Fehler planen.
  • Arbeitspause: Reduzieren der Arbeiten an der Website zwischen Sicherung und Relaunch.
  • URL-Liste erstellen: Eine Liste aller URLs erstellen oder die alte Website mit einem Tool crawlen.
Mängel und Ziele definieren:
  • Notwendigkeit und Ziele klären: Bestimmen, warum der Relaunch erforderlich ist und welche kurz-, mittel- und langfristigen Ziele erreicht werden sollen.
  • SMART-Prinzip: Festlegen von Zielen nach dem SMART-Prinzip: spezifisch, messbar, realistisch, relevant und zeitgebunden.
Zeitrahmen und Projektplan:
  • Detaillierter Projektplan: Erstellung eines detaillierten Projektplans mit klaren Aufgaben und Zeitlimits.
  • Offene Kommunikation: Kommunikation mit dem Partner, um Mängel oder Unklarheiten frühzeitig zu klären.

Schritt 2: Benchmark-Analyse

  • Vergleich: Vergleichen der Website mit der Konkurrenz.
  • Konkurrenzuntersuchung: Analyse der Inhalte, Designs und Zielgruppenansprache der Konkurrenz.
  • Stärken und Optimierungsmöglichkeiten: Identifizieren, was andere Websites gut machen und wie Verbesserungen vorgenommen werden können.
  • Positionierungsoptimierung: Erkennen von Alleinstellungsmerkmalen und Schärfen der Positionierung.
  • Website-Analyse: Reflexion über Stärken und Schwächen der aktuellen Website im Vergleich zur Konkurrenz.
  • Ziele: Festlegen von Zielen für die neue Website.

Schritt 3: Ziele setzen und uns als Partner auswählen

Ziele setzen und Strategie festlegen:
  • Klare Ziele definieren: Eindeutige Ziele für den Relaunch festlegen, um zu bestimmen, was mit der neuen Website erreicht werden soll. Eine klare Zielsetzung erleichtert die Erfolgsmessung nach dem Relaunch.
  • Entwicklung einer Strategie: Eine Strategie entwickeln, die von uns begleitet werden kann, um die Umstellung in Suchmaschinen zu optimieren und Ranking-Verluste zu minimieren.
Uns als Partner auswählen:
  • Kompetenten externen Partner wählen: Wählen Sie uns als Ihren erfahrenen Partner mit Expertise in Webdesign, Webentwicklung, SEO, UX/UI Design und Marketing.
Schritt 3: Ziele setzen und Partner auswählen

Schritt 4: Konzeption und Zielgruppenanalyse

  • Kundensegmentierung: Analysieren der Zielgruppe und Erstellen von Buyer Personas, um die ideale Kundschaft zu repräsentieren.
  • Bedürfnisorientierung: Überlegen, was diese Personen auf der Website erwarten und wie ihre Bedürfnisse erfüllt werden können.
  • Zielgruppenorientierung: Die Zielgruppe bestimmt die konzeptionelle Richtung des Website-Aufbaus.
  • Nutzerzentrierung: Die Nutzer sollten während des gesamten Relaunch-Prozesses im Mittelpunkt stehen.
  • Strukturierung: Entwickeln einer Informationsarchitektur und Navigationsstruktur zur Organisation der Inhalte.
  • Optimierung: Beachten der URL-Bestimmung für gute Sichtbarkeit bei Suchmaschinen.
  • Umleitung: Planen von Weiterleitungen und Vermeiden von Weiterleitungsketten.

Schritt 5: Layout und Design

  • Präsentation: Vermittlung des ersten Eindrucks durch ästhetisch ansprechendes und benutzerfreundliches Design.
  • Optimierung: Achten auf Responsive Design für optimale Anzeige auf allen Endgeräten.
  • Beratung: Analysen durch uns als UX-Experte für hilfreiche Tipps und Richtlinien.
Schritt 6: Layout und Design

Schritt 6: Inhalte

  • Übernahme: Überprüfen, ob der bestehende Inhalt übernommen werden kann.
  • Erstellung: Erstellen von ansprechenden, informativen und mehrwertigen Inhalten.
  • Optimierung: Durchführung einer Content-Analyse zur Optimierung und Anpassung an die neue Website.
  • Pflege: Nutzung von Content Management Systemen (CMS) wie WordPress zur einfachen Pflege.

Schritt 7: Keyword Recherche und SEO

  • SEO-Optimierung: Optimieren der Website gemäß SEO-Richtlinien, um eine gute Auffindbarkeit in den Suchergebnissen zu gewährleisten.
  • Keyword-Strategie: Festlegen wichtiger Suchbegriffe und dem Inhalt entsprechende Anpassung.
  • Technische Optimierung: Beachten von Metadaten, URLs, internen und externen Verlinkungen sowie Sicherheitsstandards und Ladegeschwindigkeit.

Schritt 8: Entwicklung und Technik

  • Technische Überprüfung: Überprüfen der technischen Realisierbarkeit des Relaunches.
  • Technologieauswahl: Definieren von IT-Anforderungen und Auswahl eines geeigneten CMS.
  • Technische Maßnahmen: Berücksichtigen technischer Maßnahmen wie Anpassung alter Systeme, Cache-Verwaltung und Zugriff auf Google Search Console.
  • Datenschutzintegration: Einbinden DSGVO-konformer Website-Tracking-Mechanismen.

Schritt 9: Testing

  • Überprüfung: Testen der Website auf technische Funktionen, Usability und Content.
  • Validierung: Sicherstellen, dass die Testumgebung dem Launch-Zustand möglichst nahekommt.
  • Optimierung: Fehlerkorrektur und Crawling des Testsystems zur Prüfung von SEO-relevanten Faktoren.
  • Absicherung: Schutz der Testumgebung durch Passwortsicherung und Sperrung des Testverzeichnisses für Suchmaschinen.
  • Kompatibilität: Prüfen der neuen Website auf verschiedenen Geräten und Browsern.
  • Indizierung: Einreichen der Website zur Indexierung bei Google und Nutzung von DSGVO-konformen Werkzeugen.
  • Verbreitung: Bewerbung des Relaunchs, z. B. durch Social Media und Newsletter.

Schritt 10: Launch

  • Indexierung: Sofortiges Crawling und Überprüfung auf Indexierbarkeit des neuen Systems.
  • Bereinigung: Entfernen von Noindex-/Nofollow-Anweisungen und IP-Sperren.
  • Registrierung: Anmeldung des Domainumzugs und der neuen XML-Sitemaps in der Google Search Console.
  • Kontrolle: Überprüfung von Weiterleitungen, Tracking und SSL-Verbindungen.

Schritt 11: Controlling und Erfolgsmessung

  • Kontinuierliche Performance-Beobachtung
  • Analyse von Indexierung, Weiterleitungen, Crawl-Statistiken, Traffic und Rankings.
  • Verwendung von DSGVO-konformen Werkzeugen zur Erfolgsmessung.
  • Datenanalyse zur Bewertung des Relaunch-Erfolgs und Identifizierung von Verbesserungspotenzial.
Schritt 12: Controlling und Erfolgsmessung

Fehler vermeiden

Ohne klare Ziele ist der Relaunch ineffektiv. Die Zieldefinition, was erreicht werden soll und wie der Erfolg gemessen wird, ist sehr wichtig. Eine gründliche Vorbereitung ist unerlässlich, um genügend Zeit für unvorhergesehene Ereignisse und neue Ideen einzuplanen, die den Zeitplan verlängern können. Der Partner sollte zum Unternehmen passen und umfassende Kompetenzen und Erfahrung haben. Durch eine gründliche Umsetzung von SEO-Maßnahmen und die Einrichtung effektiver Weiterleitungen wird vermieden, dass sich das Ranking der Website verschlechtert. Ein fundiertes Planen, das auf umfangreichen Daten und dem Verhalten der Nutzer basiert, führt in der Regel zu verbesserten Ergebnissen. Die Verwendung von Werkzeugen, die den Anforderungen der DSGVO entsprechen, ermöglicht es, datengestützte Entscheidungen zu treffen.

Die Zeit und Kosten des Website-Relaunchs: Was Sie wissen müssen

Ein Website-Relaunch ist keine kurzfristige Angelegenheit. Ähnlich wie beim Bau eines Hauses gibt es keine festgelegte Dauer. Es ist jedoch wichtig, genügend Zeit, Ressourcen und Überlegungen einzuplanen, um die Qualität sicherzustellen. Die Dauer des Prozesses hängt vom Umfang und den Anforderungen ab.

Die Kosten für einen Website-Relaunch variieren je nach Umfang und Komplexität des Projekts erheblich. Faktoren wie Design, Website-Größe, Programmierung, Inhaltsentwicklung und SEO-Optimierung beeinflussen die Kosten. Im B2B-Bereich können die Kosten stark variieren, und der zeitliche Rahmen kann von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten reichen.

Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie den Relaunch Ihrer Website angehen sollen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Wir unterstützen Sie technisch, strukturell und inhaltlich, um sicherzustellen, dass Ihr Relaunch ein Erfolg wird. Kontaktieren Sie uns!

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